Weniger ist mehr

VitrA hat in den letzten Jahren kontinuierlich in seine Produktionsstandorte investiert, so dass dort Technologien zum Einsatz kommen, die einer Reduzierung der verwendeten Rohstoffe dienen. Oberstes Ziel ist stets das Erreichen einer möglichst hohen Recyclingrate beziehungsweise extrem schonend mit nicht-erneuerbaren Ressourcen umzugehen, falls deren Einsatz wirklich unverzichtbar sein sollte.

Viel kann auch durch Rückgewinnungsmechanismen während des Herstellungsprozesses eingespart werden, zum Beispiel durch die Verwendung von Absauganlagen in der Fliesenproduktion. Das rechnet sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht direkt für das Unternehmen selbst. Die Wasseraufbereitung im Zuge einer durchgehenden Ausstattung mit Recyclingsystemen ist ein anderes Beispiel für ökologisch sinnvolle Effizienzsteigerung. In Zahlen bedeutet das:

• Senkung des Wasserverbrauchs während des Produktionsprozesses um ein Drittel
• Senkung des generellen Energiebedarfs der Produktionsstätten um 15 %
• Senkung des Produktionsausschusses um 30 % dank verbessertem Brennprozesses der Keramik
• 15 % weniger Gasverbrauch in der Produktion von Sanitärkeramik
• Senkung des Gasverbrauchs in der Fliesenproduktion um 45 % durch Wärmerückgewinnung bei der Trocknung

Hinzu kommt der konsequente Einsatz regenerativer Rohstoffe wie Ton, Kaolin, Feldspat und Quarz. Mit ihren unbedenklichen Materialeigenschaften sorgen sie für eine hygienische, temperaturbeständige, lichtechte und langlebige Keramik. Das alles verbunden mit einer Politik der kurzen Wege, also möglichst kurz gehaltenen Transportwegen der verwendeten Rohstoffe zu unseren Produktionsstätten.

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